Vom Primordium zur Frucht!

Austernseitling

Die Anfänge!

Bielefeld 2014.

In meinem Keller-WG-Zimmer in Bielefeld fing alles an. Hier wurde ein kleiner Laborverschlag (ca. 1,5 x 1,5 m) aufgebaut. Darin fand eine kleine Impfbox, ein Wasserbad mit 26°C sowie einige Gläsern seinen Platz. Mit Ventilatoren und Filtern konnten im "Labor" erste Beimpfungen von Petrischalen oder Substratgläser mit Pilzbrut bzw. Pilzsporen stattfinden.

Das "Lager" musste außerhalb des "Labors" aufgebaut werden.

Der Durchwachsbereich für die größeren Tüten mit Kaffeesatz mussten in meiner kleinen Bar aufgestellt werden.

Und am Bücherregal...

und im Esszimmer :-)

Aber es klappte und der Wunsch nach mehr Pilzen wuchs in mir!

MEIN ERSTER PILZ :-) 
Rosaseitling, nach diesem Foto wurde dieser direkt in Butter angebraten und der WG zur Geschmackabnahme angeboten. LEGGA, riecht nach Pfannkuchen, schmeckt nach Hühnchen. 

Mein erster Austernseitling! 

Das erste Pilzbaguette mit eigens gezüchteten Pilzen. Yummy!!!

Neuer Ort, neue Möglichkeiten!

Stemwede 2015.

In neuem Haus in Stemwede durfte ich schon ein ganzes Zimmer für die Pilzzucht einsetzen. Dieses wurde in zwei Hälften geteilt. Hier ist der Eingangsbereich mit dem notwendigen Equipment zu sehen.

Und hier die zweite Hälfte des Pilzzimmers: das neue "Labor".

Gleichzeitig wurde der Heizungskeller ausgebaut, denn nicht alles hat im Labor seinen Platz oder Funktion.

Im alten Kartoffelraum des Kellers wird die neue Impfkammer aufgebaut. 

Und die Versuche gehen los! Hier wird das neuentwickelte Substrat und verschiedene Zusammensetzungen von Stroh und Holzspäne mit 4 Pilzsorten untersucht. Im Vordergrund ein kleines Experiment mit selbstgeschusterter Befeuchtungsanlage :-)

Austernseitlinge.

Pioppino.

Kräuterseitlinge.

Shiitake.

Hier geht´s bald weiter mit den Bildern!